Ihr Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer
Versandkosten
Zwischensumme
Gesamtsumme
Gutscheine können im Checkout eingelöst werden
Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer
Versandkosten
Zwischensumme
Gutscheine können im Checkout eingelöst werden
Weitere Kategorien entdecken

8 Tipps, mit denen Sie die beste Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln erreichen – ein kurzer “Dosierungs-Ratgeber”

Titelbild

Das Wichtigste in Kürze:

  • Kontinuität spielt bei der Einnahme von Nahrungsergänzungen mitunter die wichtigste Rolle, denn nur so kann der eingenommene Stoff im Körper für eine gute Wirkung sorgen.

  • Bei den meisten Produkten werden Sie sogenannte “Health Claims” finden, die eine gute Orientierungsgrundlage für die gewünschte Wirkung darstellen. Allerdings gibt es bei vielen besonderen Naturstoffe keine erlaubten Wirkaussagen trotz zahlreicher Studien. Eine eindeutige Beschreibung ist daher oftmals schwierig.

  • Die Kombination mit von Nahrungsergänzungsmitteln mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln, Medikamenten und Nahrungsmitteln kann die Wirkung teils beträchtlich reduzieren.

Wie versprochen erkläre ich Ihnen nun etwas mehr zu der richtigen Einnahme unserer Produkte.

Keine Sorge, denn obwohl das Wort “Dosierung” aus der Überschrift natürlich sehr technisch und trocken klingt, geht es im eigentlichen Sinne in diesem Artikel darum, wie Sie die bestmögliche Wirkung von Ihren Nahrungsergänzungsmitteln erreichen können. 

In diesem Artikel erfahren Sie, was es dafür bedarf und was Sie dafür wissen sollten. Dabei sind diese Dinge nicht besonders kompliziert, schwer umzusetzen oder etwas, wofür Sie ein Wissenschafts-Diplom benötigen. Allerdings kann es einen enormen Unterschied machen, ob Sie diese Tipps nun auch wirklich anwenden oder eben nicht.

Denn wie so oft im Leben zählt am Ende das Ergebnis und das, was Sie davon haben. Was nützt Ihnen das beste Nahrungsergänzungsmittel, wenn es vom Körper nicht vollständig aufgenommen werden kann?

Von daher möchte ich Sie einladen, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um mit den folgenden Tipps die Wirkung Ihrer Nahrungsergänzungsmittel um ein großes Stück zu “optimieren”.

Falls Sie den kleinen “Gewohnheits-Trick” in meiner E-Mail bereits gelesen haben, können Sie den ersten Tipp gerne überspringen.


Tipp 1: Die Macht der Gewohnheit

Routine ist wichtig bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln

Wie in so vielen Bereichen des Lebens ist auch bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln die Kontinuität einer der ausschlaggebendsten Faktoren. Denn: Die meisten Nährstoffe müssen in ausreichender Menge im Körper vorhanden sein, ehe eine Wirkung eintritt.

Dabei ist die Aufgabe und Verantwortung von Naturtreu ganz klar die, Ihnen alle Inhaltsstoffe in der richtigen Dosierung, bioverfügbar, in astreiner Qualität und in einem Produkt zur Verfügung zu stellen.

Aber Achtung - wenn die Einnahme unregelmäßig oder nur alle paar Tage erfolgt, kann selbst das beste Produkt seine Wirkung nicht vollständig entfalten. Deshalb ist der erste und wichtigste Tipp von mir: Achten Sie auf die tägliche Einnahme.

Neue Routinen sind nicht immer einfach, aber wertvoll. Falls Sie mit der Etablierung einer Routine Schwierigkeiten haben, möchte ich Ihnen zwei Punkte zur Unterstützung mitgeben.

  • Stellen Sie das Produkt (oder die Faltschachtel) an einen gut sichtbaren Ort, an dem Sie an die Einnahme erinnert werden wollen.
  • Machen Sie es sich so einfach wie möglich und stellen Sie sicher, dass ein Glas und ausreichend Wasser in der Nähe sind.

Ich persönlich bewahre meine Nahrungsergänzungsmittel und Trinkgläser im selben Regal auf. Direkt darunter habe ich eine Kanne Wasser gestellt, die ich jeden Morgen mit frischem Wasser auffülle.


Tipp 2: “Was” ist (erst einmal) wichtiger als “Wie”

Die Auswahl an Wirkstoffen ist groß

Der wohl zweitwichtigste Tipp gleich hinterher. Achten Sie nicht nur darauf, wie und wann Sie Nahrungsergänzungen zu sich nehmen, sondern achten Sie bitte natürlich auch darauf, was Sie zu sich nehmen.

Dies mag einfach klingen, doch an dieser Hürde scheitern bereits einige Menschen, denn der Teufel liegt hier wirklich im Detail.

Wenn Sie sich zum Beispiel schlapp fühlen, liegt dann immer ein Eisenmangel vor? Natürlich nicht. Häufig ist es jedoch so, dass sich viele Menschen mit ersten Ideen oder gut gemeinten Empfehlungen von Freunden gern zufriedengeben und dann Präparate einnehmen, welche zum Teil gar nichts mit der Ursache ihres Symptoms zu tun haben.

Daher empfehle ich Ihnen, mit einem Arzt oder Heilpraktiker auf gründliche Ursachenforschung für Ihre Beschwerden zu gehen und dann die Nahrungsergänzung einzunehmen, welche wirklich einen echten Bedarf deckt.

Ein kleines Beispiel aus unserem Hause, um den Punkt besser zu verstehen: Wir bei Naturtreu verfolgen schon länger einen anderen Weg als andere Hersteller. Wir schauen uns nicht nur an, welche Rohstoffe, Extrakte und Komplexe gerade angesagt sind und ein hohes Potenzial an Regeneration und Unterstützung bieten. Nein, wir schauen uns konkret die Probleme und Symptome unserer Kunden an und entwickeln daraufhin ein Nahrungsergänzungsmittel auf Basis aktueller Studienlage, welches ganz speziell auf das Problem bzw. Symptom abgestimmt ist.

Wir benennen unsere Produkte dementsprechend auch überwiegend nach der Wirkung und nicht den Inhaltsstoffen. Außerdem halten wir nicht dogmatisch an bekannten 08/15-Zutaten fest, sondern sind je nach wissenschaftlicher Lage und aktuellen Studien sehr kreativ, um die beste Wirkung für ein bestimmtes Problem zu liefern. 


Tipp 3: Selbstverantwortung

Sagen wir es doch mal frei heraus: Manchmal trügt der Schein. Denn es gibt für manche Inhaltsstoffe sogenannte “Health Claims”, welche eine gewisse Wirkung assoziieren. 

Zum Beispiel fällt bei Vitamin D der Begriff “trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems (körperliche Abwehr) bei” in diese Kategorie. Health Claims sind gesicherte Wirkaussagen; der Inhalt dieser Wirksausweisen gilt somit als bewiesen und darf daher auch exakt so genannt werden.

Zum Einen ist dies natürlich eine gute Sache in puncto Verbraucherschutz. Allerdings begrenzen und erschweren diese Health Claims auch die Kommunikation. Denn hunderte natürliche Stoffe und Zutaten, die in zahlreichen Studien ihre Wirksamkeit unter Beweis stellen konnten, fallen mal so eben unter den Radar, da Wirkaussagen hier schlichtweg nicht erlaubt sind.

Auch wir verwenden “Health Claims”, da gesetzlich reglementiert eine detaillierte Beschreibung kaum möglich ist. 

Doch aufgepasst, an dieser Stelle wird es delikat. Denn oft bestehen, wie bereits angedeutet, viele hochwertige Produkte mit einer guten Wirkung aus Extrakten, Kräutern und Naturstoffen, zu denen aufgrund gesetzlicher Regelungen nichts gesagt werden darf.

In unseren Produkten befinden sich allerdings viele dieser kostbaren Inhaltsstoffe (z. B. Weihrauch, Yamswurzel, Ashwagandha, …) und trotzdem sind uns in der Kommunikation der Wirkweise in den meisten Fällen die Hände gebunden.

Doch auch die Health Claims sind nicht immer ein Beweis dafür, dass ein Produkt auch sinnvoll daherkommt, denn nur weil ein Produkt vielleicht Vitamin C oder B-Vitamine enthält, bedeutet dies noch lange nicht, dass es in seiner Gesamtkompensation hochwertig und sinnvoll konzipiert wurde.

Ich möchte Sie daher animieren, die Aussagen über die Wirkung genau anzusehen und speziell bei besonderen Inhaltsstoffen, bei denen nichts über die Wirkung steht, selbst Recherche zu betreiben. So können Sie am besten Ihre eigene Entscheidung darüber treffen, inwiefern Ihnen ein bestimmtes Produkt nutzen könnte. Dies ist gelebte und wichtige Eigenverantwortung für Ihre eigene Gesundheit!


Tipp 4: Viel hilft viel?

Annahmen von Inhaltsstoffen können leicht falsch sein

Viele Produkte weisen auf den ersten Blick eine ordentliche Dosierung auf. Doch auch hier kann der erste Eindruck täuschen. Denn teilweise werden Nährstoffgehalte pro 100 g angegeben. Konsumieren Sie nun aber lediglich einen kleinen Anteil an Flüssigkeit per Tropfenform oder als Kapseln, kann die tatsächliche Nährstoffaufnahme gehörig in den Keller sacken.

Eine hohe und gleichzeitig hochwertige Dosierung erreichen Sie oft damit, wenn auch die Inhaltsstoffe natürlich und hochwertig sind und eine sehr hohe Dichte, zum Beispiel durch ein besonderes Extraktionsverfahren, des gewünschten Nährstoffes besitzen.

Ein gutes Beispiel hierfür ist Vitamin C. Die Vitamin-C-Klischee-Früchte wie Orangen enthalten zum Beispiel recht wenig Vitamin C. Die Acerola-Kirsche oder auch Camu-Camu sind dagegen echte Vitamin-C-Bomben. Orangen haben auf 100 g etwa 50 mg Vitamin C, die Acerola-Kirsche hingegen 1.700 mg - also 34-fachen Menge an Vitamin C.

Damit ein Nahrungsergänzungsmittel also die volle Wirkkraft entfalten kann, empfehle ich Ihnen, auf eine gute Dosierung zu achten und dabei Quellen zu verwenden, welche eine hohe Dichte des Nährstoffes ausweisen.

Eine kleine Einschränkung gibt es dabei aber dennoch. Denn natürlich gibt es auch noch die Kehrseite, namens Überdosierung. So haben manche Produkte auf dem Markt eine Dosierung, die den empfohlenen Tagesbedarf z. T. um die 10 - 100-fache Menge überschreitet.

Eine deutliche Überschreitung der empfohlenen Menge sollte daher ganz klar vermieden werden bzw. unbedingt mit einem Arzt abgestimmt sein.

Daher lautet das endgültige Fazit an dieser Stelle: Ein hochdosiertes Präparat einnehmen? Sehr gerne. Allerdings nur im Rahmen der empfohlenen Menge, welche bei seriösen Produkten immer mit angegeben sein sollte.


Tipp 5: Es muss auch in die Zelle!

Was macht mehr Sinn? Einmal in der Woche 14 Liter Wasser zu trinken oder täglich über den Tag verteilt knapp 2 Liter?

Die Frage beantwortet sich natürlich von selbst. Das Interessante dabei: Bei Nahrungsergänzung mögen ähnliche Parameter eine Rolle spielen. Sprich, es bietet sich bei den meisten Nährstoffen an, diese mehrmals am Tag zu konsumieren, anstatt einmal in rauer Menge.

Natürlich lautet auch hier die Devise, dies im individuellen Fall zu entscheiden. Wenn es sich um ein Präparat handelt, bei dem die empfohlene Tagesdosis aus mehreren Kapseln oder Tropfen besteht, können diese über den Tag verteilt eingenommen werden anstatt alle auf ein Mal. Unsere Magnesiumkapseln Kraftreserve könnten so ein Beispiel dafür sein.

Und zusätzlich soll eine Einnahme natürlich auch alltagstauglich vonstattengehen. Wer möchte schon alle 2 Stunden irgendwelche Nährstoffe in sich hinein schaufeln?

Ich empfehle Ihnen daher, in den Fällen, wo es sinnvoll und praktisch ist, die Einnahme auf mehrere Dosen zu verteilen. Sollte dies aber nicht gehen, ist auch eine einmalige tägliche Einnahme völlig in Ordnung. Denn besser so, als gar nicht, oder?


Tipp 6: Die beste Zeit für eine optimale Wirkung

Ich verstehe es, wenn Sie sich an dieser Stelle eine einfache und genaue Antwort gewünscht haben. Aber ich muss Sie leider schon wieder enttäuschen. Bei der Frage nach der optimalen Uhrzeit lautet die Antwort erneut “Es kommt eben darauf an”.

Zunächst einmal kommt es natürlich darauf an, zu welchem Zweck Sie ein Nahrungsergänzungsmittel einnehmen wollen. 

Manche sollen wach und fit im Kopf machen, man denke da allein nur an den Stoff Koffein. Andere Stoffe sind eher darauf ausgelegt, zu entspannen und herunterzufahren. Ganz logisch, beantwortet sich diese Frage nach dem “Wann” durch die Wirkweise so mancher Produkte dann schon von selbst. Oft ist der Zeitpunkt natürlich auch auf der Verzehrempfehlung im Produkt angegeben.

Doch was ist mit “normalen” Nährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen? Generell können wir sagen, dass “mitten am Tag” meistens ein gutes Patentrezept für den Zeitpunkt ausmacht. 

Oft bekommen wir auch die Frage, ob Nährstoffe auf nüchternen Magen oder mit dem Essen eingenommen werden sollten. Einer Einnahme mit dem Essen steht oft nichts im Wege. Auch werden viele Stoffe hier besser resorbiert. 

So kann es zum Beispiel bei der Einnahme von Zink auf nüchternem Magen vorkommen, dass einem etwas mulmig in der Magengegend wird.


Tipp 7: Nahrungsmittel und Medikamente können die Wirkung beeinflussen

Was gibt es bei der Einnahme von mehreren Mitteln zu beachten

Nun hätten wir also das Thema des optimalen Zeitpunktes so gut wie geklärt. Doch darüber hinaus gibt Ausnahmen, die auf keinen Fall unter den Tisch fallen sollten.

Denn was ist, wenn man Nahrungsergänzungsmitteln mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln, Medikamenten oder bestimmten Nahrungsmitteln kombiniert? Hier gibt es einiges zu beachten.

Zunächst einmal werfen wir einen Blick darauf, was passiert, wenn man verschiedenste Nahrungsergänzungsmittel miteinander kombiniert. Hier gibt es einige Sonderfälle, denn bestimmte Nahrungsergänzungsmittel sollten aufgrund ihrer Zusammensetzung nicht zum gleichen Zeitpunkt eingenommen werden, manche sogar nicht einmal am selben Tag.

Dies kann zum einen daran liegen, dass sich Inhaltsstoffe in ihrer Resorptionsfähigkeit hemmen, zum anderen kann aber auch eine zu hohe Gesamtzufuhr von einem bestimmten Stoff durch die Kombination verschiedener Präparate die Ursache sein. Ein Blick auf unseren Dosierungsratgeber kann daher hilfreich sein.

Auch Nahrungsmittel können einen dämpfenden Effekt auf die Nährstoffaufnahme haben. Die gute Nachricht hierbei: Meist handelt es sich hier um Nahrungsmittel, welche ohnehin schon als nicht besonders gesund gelten.

So ist industrieller Zucker ein Problem für den Calciumspiegel. Kaffee und Schwarztee können die Wirkweise von Vitamin B1 beeinträchtigen und reden ebenfalls bei der Aufnahme von Kalium, Magnesium und Calcium ein nicht gerade schönes Wörtchen mit.

Und einen richtigen schwarzen Peter habe ich auch noch für Sie auf dem Zettel. Er nennt sich Phosphor. Sie wissen schon, der Stoff, welcher oft in Cola, verarbeiteten Wursterzeugnissen oder Industrieprodukten enthalten ist. Dieser Stoff ist ein echter Gegenspieler, wenn es um die Aufnahme von Calcium, Magnesium und Vitamin D geht. Meine einfache und vielleicht etwas radikale Empfehlung an dieser Stelle: Lassen Sie alle Dinge mit Phosphor gerne links liegen.

Außerdem sollten darauf verzichten, zu den Nahrungsergänzungsmitteln bindende Stoffe einzunehmen. Denn diese binden eben buchstäblich Nährstoffe und spülen diese im schlimmsten Fall gleich wieder aus dem Körper. Zu diesen bindenden Stoffen gehören insbesondere Flohsamen, Betonit, Zeolith und entgiftende Bitterstoffe. Diese Stoffe sollten Sie gesondert und am besten vor dem Essen bzw. auf nüchternem Magen einnehmen.

In Sachen Medikamenten möchte ich nicht allzu viel Worte verlieren. Wichtig ist sicherlich zu erwähnen, dass viele Medikamente echte Räuber von Nährstoffen sein können. Hier ist der Folsäure-Spiegel ein Paradebeispiel für einen betroffenen Nährstoff. Meistens bietet es sich natürlich an, den durch Medikamente verursachten Mangel wieder auszugleichen.

Um zu beurteilen, ob sich Ihr Medikament mit dem Nahrungsergänzungsmittel verträgt, sollten Sie im Fall des Falles unbedingt einen guten Arzt oder Heilpraktiker konsultieren oder können auch ganz einfach in der Apotheke nachfragen. Denn hier gilt es natürlich ganz individuell, mit Bedachtheit vorzugehen.


Tipp 8: Fünfe gerade sein lassen

Nun sollten Sie einen kurzen, aber wesentlichen Eindruck erhalten haben, was bei der Einnahme von Nahrungsergänzung wichtig ist, um die Wirkung Ihrer Präparate zu erhöhen. Und vielleicht stellen Sie ja fest – es ist gar nicht so viel zu beachten.

Genau hier setzt mein letzter und wichtigster Tipp an. Viele Menschen verbringen Tage und Wochen damit, die optimale Einnahme von Nährstoffen zu studieren. Doch auch hier gibt es keinen perfekten Weg. Unser Körper ist wie die Natur ein lebendiger Prozess und wir werden nie perfekt darin sein, unseren Körper zu 100 % “richtig” zu versorgen.

Ganz im Gegenteil. In Gesprächen mit Experten und unserem wissenschaftlichen Beirat haben wir oft gehört, wie enorm stressig diese Suche nach dem Optimum sein kann. So stressig, dass dies körperliche Folgen haben kann und dann die Nährstoffaufnahme erst recht leidet.

Meine Bitte daher:
Sie haben in diesem Artikel die wichtigsten Basics erfahren und die größten Falltüren bei der Einnahme von Nahrungsergänzung kennengelernt. Halten Sie sich gerne dran, denn diese Tipps sind nicht unwichtig.

Doch darüber hinaus: Entspannen Sie sich! (Wenn Sie es nicht eh schon tun). Es ist kein Weltuntergang, wenn Sie einmal vergessen ein gewisses Präparat einzunehmen oder dies nicht unter optimalen Bedingungen tun.

Gute Nahrungsergänzung – wie wir sie auch bei Naturtreu mit Herzblut und Wissenschaft anbieten - ist dafür gedacht, dass diese für eine langfristig und harmonische Unterstützung sorgt.

Und genau mit dieser fast schon lässigen Herangehensweise an das Thema ist die Chance meiner Erfahrung nach auch sehr hoch, dass dies auch genauso klappt.

Ich wünsche Ihnen eine wirkungsvolle Zeit
Alexander Adlung.